E-Mobilität: Batterie-Rohstoffe könnten knapp werden

Alles setzt auf E-Mobilität. Städte sollen nach dem Willen der Verantwortlichen bald Emissionsfrei werden und künftig nur noch Elektro-Autos in den Innenstädten fahren. Dass dieser Schnitt nicht ganz so Reibungslos verläuft wie von der Marketingindustrie propagandiert war klar. Abgesehen davon dass die meisten E-Autos nach wie vor zu wenig Reichweite bei zu hohen Anschaffungskosten bieten, muss ja auch der Strom von irgendwoher kommen. Braunkohle und Atomstrom stehen ja ebenso auf der schwarzen Liste wie Verbrenner.

Nun kommt noch ein weiteres Problem hinzu: Versorgungsengpässe für benötigte Rohstoffe.


Laut einer Prognose des Instituts der deutschen Wirtschaft, wird sich die Nachfrage nach Lithium-Ionen-Batterien, wie sie für die Elektromobilität benötigt wird, auf die 14- bis 24-fache Kapazität erhöhen. Damit steigt die Nachfrage nach Kobalt. Das Institut listet Kobalt als einen der Rohstoffe, deren Beschaffung schwierig werden könnte.

Zwar reagiert das Wirtschaftsministerium gelassen, ich bin allerdings der Meinung das wir hier vor einem weiteren Fossilen Problem stehen. Ist Kobalt also das neue Öl?

Das Handelsblatt hat die Antworten in einem ausführlichen Artikel zum Thema